Museums-App
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„With this painting celebrating the revolution of 1830 which saw the fall of Charles X and the rise of Louis-Philippe, Delacroix was creating a modern allegory...“ – Dies ist kein Zitat aus einem Fachbuch über die französische Romantik, sondern aus einem kleinen Programm für Smartphones – der App „Louvre“, welche nicht nur zufällig den Namen eines Museums trägt.

Von digitalen Kunstwerken über marketingorientierte Spiele, zu vermittlungsorientierten Multi-Media-Apps gibt es eine faszinierende Bandbreite an Applikationen, die beständig zunimmt. Deswegen beschäftigt sich diese Bachelorarbeit mit den von Museen erstellten oder beauftragten Anwendungen und deren Hintergründen.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Analyse der 46 Museum-Apps, die bis zum 20. April 2010 veröffentlicht wurden. Die verschiedenen Arten von Anwendungen werden beschrieben und die Resonanz des Publikums zusammengefasst. Die vielfältigen technischen und inhaltlichen Möglichkeiten werden beleuchtet und die Argumente für und gegen eine App abgewogen. Auf die Fragen: „Was kann ein Museum mit einer Applikation erreichen?“ und „Für welche Institutionen und Zielsetzungen lohnt sich diese Investition?“ werden Ansätze zu individuellen Antworten angeboten.
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Bitte beachten Sie, dass die Arbeit Anfang 2010 geschrieben wurde und deshalb in zahlreichen Punkten nicht mehr aktuell ist!
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